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Scan2VR

Aufbereitung von Gebäuden, Räumen, Personen und Objekten für die 3D-Umsetzung

Mit Hilfe von 3D-Scans werden Umgebungen, Gebäude, Räume, Personen und Objekte erfasst und diese für eine 3D-Umsetzung aufbereitet.

Ausgangslage

Das Potential solcher Scans besteht heute darin, dass die Technik in der Lage ist Räume und Bereiche mit hoher Auflösung zu scannen und mehrere solcher Scans zu einem dreidimensionalen Bild zusammen zu setzen. Durch das Einscannen von Personen und Objekten können auch diese als dreidimensionale Objekte in der Simulation dargestellt werden.

In Museen gab es das Problem, dass die meisten Ausstellungen nach wie vor auf Papier geplant werden. Kuratoren brauchen hier eine sehr gute Vorstellungskraft wie die Exponate in der eigentlichen Ausstellung wirken, welche Veränderungen durch die Umgebung zum Tragen kommen und wie Beleuchtung sich real auf die Exponate und deren Wirkung auswirken. Gleichzeitig ist es aktuell ein Problem mit diesen Planungsdokumenten dann einen gut abdeckenden Versicherungsschutz zu erreichen. Zusätzlich kommt dazu, dass die Objekete dann am eingezeichneten Standort versichert sind und nicht mehr umgestellt werden können, wenn beim Aufbau festgestellt wird, dass sie dort unpassen sind.

Ziele

Ziel ist es in Österreich durch die Zusammenarbeit von unterschiedlichen Disziplinen (IT, Marketing, Mediendesign, Medizin…) erste Prototypen für die schnelle Erfassung von Räumen und Objekten sowie Personen zu erstellen, um dann für Unternehmen Umgebungen für Tests, Simulationen oder Rundgänge zu entwickeln, bei denen TeilnehmerInnen sich real im virtuellen Raum bewegen können. Durch die Anschaffung der Hardware (Top Produkte der jeweiligen Kategorien) wird erstmalig in Österreich eine Bündelung zu einem Standort vorgenommen, bei dem verschiedene Disziplinen und unterschiedliche Herausforderungen und Sichtweisen bearbeitet werden können. Weiters können Ideen zu anwendungsorientierte Lösungen transformiert werden und an bisher nicht gedachten neuen Umsetzungen, neuen Geschäftsmodellen der Zukunft, neuen Testmöglichkeiten, neuen Ausbildungsmöglichkeiten geforscht und gearbeitet werden.

Meilensteine

Prototyp 1

Erster Prototyp fertig für Test mit Projektpartner

Prototyp 2

Erster Einsatz mit MA des Projektpartners sowie Einsatz im Museum mit Besuchern

Ergebnis

Die Applikation kann sowohl für Kuratoren in Museen genutzt werden als auch mit Besuchern zum Einsatz kommen. Für die Kuratoren gibt es den Vorteil, das Ausstellungsstücke in vorhandenen oder generischen Räumen nun platziert werden können und sowohl die Beleuchtung (Stuimmt, Sichtbarkeit) sofort getestet werden können als auch die Versicherungsfrage gut geklärt werden kann. Für die Besucher gibt es einen Modus in dem eingeschränkte Ausstellungsstücke platziert werden können und man dann "seine" Ausstellung begehen kann. Angedacht sind Erweiterungen der Funktionalität in der Zukunft.

cemoj

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