Fachhochschule St. Pölten GmbH

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Matthias Corvinus–Straße 15

3100 St. Pölten

AT

https://www.fhstp.ac.at/de
Fachhochschule St. Pölten GmbH

Kompetenzen

Cyber Security

Ressourcen
  • Institut für IT Sicherheitsforschung
  • Josef Ressel-Zentrum für konsolidierte Erkennung gezielter Angriffe (TARGET)
  • Institut für Creative\Media/Technologies – Forschungsgruppe Media Computing
  • Studiengang IT Security (Bachelor)
  • Studiengang Information Security (Master)
  • Netzwerktechnik-Labor: NetLABs: Drei unabhängige Labors mit insgesamt 64 Plätzen mit modernster PC- und Virtualisierungsinfrastruktur für die Durchführung praxisorientierter Netzwerk- und Betriebssystem-Übungen.
Fähigkeiten

Der Schutz von IT-Infrastrukturen und sensiblen Daten stellt Unternehmen jeden Tag vor neue technische und organisatorische Herausforderungen. ForscherInnen der FH St. Pölten arbeitet als Teil des Forschungsschwerpunkts „Cyber Security“ an der Entwicklung neuartiger Verfahren zur Erkennung, Interpretation und Abwehr von Angriffen. Dabei werden im Besonderen die Bereiche Systemsicherheit und (Schad-)Software, Data Science, sowie Sicherheitsmanagement und Privatsphäre betrachtet.

Wesentlich ist dabei auf der einen Seite das Betrachten möglichst neuer theoretischer Ansätze, aber auch die intensive Kooperation mit Partnerinnen und Partnern aus der Industrie, sowie Forschungspartnerinnen und -partnern aus andern Bereichen wie der medizinischen Forschung oder der Bioinformatik, um möglichst realitätsnahe und praxisrelevante Forschungsergebnisse erzielen zu können.

Themen umfassend daher auch den Bereich der digitalen Forensik, der speziell für Behörden von hoher Relevanz ist, aber auch das Thema der Industrial Security, da dieser praktische Anwendungsbereich spezielle interessante Rahmenbedingungen aufweist (lange Laufzeit der Komponenten, geringe Möglichkeiten der Veränderung, 24/7-Betrieb) und gleichzeitig extrem hohe kritisch ist.

Studierende der Studiengänge IT Security und Information Security haben die Möglichkeit ihr praktisches Wissen durch Mitarbeit an Forschungsprojekten zu vertiefen und so praktische Erfahrungen im Bereich der (kooperativen) Forschung zu sammeln.

Referenzen

Data Science & Visual Analytics

Ressourcen
  • Institut für Medienwirtschaft
  • Institut für IT Sicherheitsforschung
  • Institut für Creative\Media/Technologies – Forschungsgruppe Media Computing
  • Studiengang Digital Design (Master)
  • Studiengang Digital Healthcare (Master)
  • Studiengang Interactive Technologies (Master)
  • Studiengang Agrar- und Technologiemanagement (Master)
  • Studiengang Produktions- und Technologiemanagement (Master)
  • Studiengang Applied Research and Innovation in Computer Science (Master)
  • Studiengang Data Science and Business Analytics (Bachelor)
  • Zertifikatslehrgang Digital Future Management
  • Akademischer FH-Lehrgang Produktionsmanagement und Führung
  • Entwicklungs- und Test-Labor: Eine vollständige Testpalette aktueller aber auch weiterverbreiteter älterer Smartphones und Tablets sowie "Smart Watches" steht ebenso wie ein Interactive-TV, diverse interaktive A/V-Geräte, ein Interactive Smart-Board, zwei Multitouch-Tables mit 42“ bzw. 50“ Größe, sowie fünf Multitouch-Monitore zur Verfügung. Die Geräte kommen in zahlreichen studentischen und wissenschaftlichen Projekten zum Einsatz.
  • Digital Health Lab: Das Digital Health Lab beschäftigt sich mit biomechanischen und physiotherapeutischen Aspekten der menschlichen Bewegung und Haltung, ein besonderer Fokus liegt dabei in der Gang- und Bewegungsanalyse.
Fähigkeiten

Mit Data Analytics & Visual Computing lassen sich brauchbare Informationen in großen Mengen komplexer Daten entdecken. Der Forschungsbereich Data Analytics verwendet Methoden der automatischen Datenanalyse aus maschinellem Lernen, künstlicher Intelligenz, Data Science und Statistiken zur Datenverarbeitung. Im Bereich Visual Computing stehen das Generieren und Verarbeiten von Bildinformationen im Mittelpunkt.

Die zunehmende Menge an leicht verfügbaren Daten (Big Data) öffnet zahlreiche Chancen, technischen Fortschritt und wirtschaftlichen Erfolg auf vielen Gebieten zu stärken. Doch das Sammeln und Speichern von Daten schreitet rascher voran, als unsere Möglichkeiten, die Daten zu analysieren und sie für Entscheidungen nutzbar zu machen. Der Forschungsbereich Data Analytics & Visual Computing unterstützt dabei, sinnvolle Information in großen Datenmengen zu entdecken.

Datenvisualisierung verwandelt Zahlen und Bilder. Sie macht komplexe Informationen für Menschen leichter zugänglich, ermöglicht neue Einsichten und fördert Wissen. Visual Analytics meistert die Herausforderungen durch die Kombination der visuellen Wahrnehmung und des Urteilsvermögens von Menschen mit den Stärken der automatischen Datenanalyse durch Computer. Forschung auf dem Gebiet der Computer Vision gewinnt Informationen aus Bild- und Videodaten und automatisiert die visuelle Fähigkeiten des Menschen.

Referenzen

Digital Health & Social Innovation

Ressourcen
  • Center for Digital Health Innovation
  • Institut für Gesundheitswissenschaften
  • Institut für IT Sicherheitsforschung
  • Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung
  • Institut für Creative\Media/Technologies
  • Studiengang Digital Healthcare (Master)
  • Studiengang Soziale Arbeit (Bachelor, Master)
  • Lehrgang Familienrat
  • Digital Health Lab: Das Digital Health Lab ist ein interdisziplinäres Forschungslabor an der Schnittstelle zwischen Gesundheit und Medientechnik, das gemeinsam von den Studiengängen Digital Healthcare, Medientechnik, Physiotherapie, Diätologie, Gesundheits- und Krankenpflege und Sozialer Arbeit betrieben wird.
  • Usability Lab:Das Labor besteht aus zwei Räumen, die durch eine verspiegelte Wand voneinander getrennt sind. So können ungestört Gespräche durchgeführt werden, ohne dass sich die TeilnehmerInnen beobachtet fühlen. Neben einem Büroarbeitsplatz steht eine gemütliche Wohnzimmer-ähnliche Einrichtung zur Verfügung. In den unterschiedlichen Testszenarios sollen sich ProbandInnen wohl fühlen.Ergänzt wird das System einerseits durch eine stationäre Eye-Tracking Solution. Für haptische Tests steht ein 3D-Drucker zur Verfügung.
Fähigkeiten

Der demografische Wandel sorgt für gesellschaftliche Herausforderungen, insbesondere auch im Gesundheits- und Sozialwesen. Die steigende Anzahl älterer Menschen und auch der Fachkräftemangel führen zur Systemfrage, wie Gesundheit und Wohlbefinden im Alter in der präklinischen Versorgung gewährleistet werden können. Das Center für Digital Health Innovation forscht hierzu an interdisziplinären Innovationen und Lösungsansätzen.

Im Forschungsschwerpunkt Active Assisted Living wird Expertise aus den Bereichen Soziales, Gesundheit und Technologie gebündelt und an interdisziplinären Innovationen und Lösungsansätzen geforscht, unter anderem an:

  • Health Promotion & Healthy Ageing - Erhöhen des Gesundheitsbewusstseins (Health literacy) sowie der Handlungsspielräume (Empowerment) von älteren Menschen unter anderem in den Bereichen Bewegung, Ernährung und Kommunikation
  • Konzepte für Zusammenarbeit der verschiedenen praktischen Berufsgruppen rund um ältere Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige
  • Prototyping Healthcare Interfaces für TeleHealth, -training und -konsultation und Digitale Dorf Dienste
  • Data Analytics und Maschinelles Lernen im Gesundheitswesen
  • Assessment und Evaluation von Versorgungskonzepten im Bereich Mobile Pflege & Soziale Dienste
  • In den Zielen nationaler und europäischer Strategien werden Informations- und Kommunikationstechnologien explizit als Innovationsmotor im Gesundheitswesen genannt.

Darüber hinaus verbindet das Center for Digital Health Innovation Bewegungsanalyse mit maschinellem Lernen, Visual Analytics und Mixed Reality. Fortgeschrittene Methoden aus der Bewegungsanalyse und angewandten Biomechanik (z. B. das Motion Capturing) repräsentieren heute den Stand der Technik in der klinischen Praxis. Motion Capturing ermöglicht das Erfassen von 3D-Informationen zu kinematischen und kinetischen Kennzahlen, die eine präzise quantitative Beschreibung der menschlichen Bewegung aus mechanischer Sicht ermöglichen und so vielfältige Informationen über z. B. die Belastung des Stütz- und Bewegungsapparats liefern.

Technische Fortschritte durch Maschinelles Lernen, Visual Analytics und Mixed Reality eröffnen neue Behandlungsoptionen in der Bewegungsrehabilitation, die über bestehende Ansätze hinausgehen. Doch für eine breite Anwendung in der klinischen Praxis müssen die technischen Innovationen, die meist an akademischen Institutionen entstehen, in den Markt und die Praxis transferiert werden.

Forschung im Schwerpunkt Motor Rehabilitation

Der Schwerpunkt Motor Rehabilitation fördert Innovationen durch:

  • das Etablieren einer Forschungseinrichtung auf dem neuesten Stand der Technik
  • das Verbessern der Bewegungsrehabiliation durch den Einsatz von maschinellem Lernen, Visual Analytics und Mixed Reality
  • die enge Zusammenarbeit mit Industriepartnerinnen und -partnern, um den Technologietransfer in den Markt zu unterstützen
  • das Sicherstellen des Wissenstransfers zwischen Forschung/Entwicklung und Lehre
  • Kontakte zu internationalen wissenschaftlichen Netzwerken und Projekten
Referenzen

Digital Transformation & Digital Technologies, Industry 4.0

Ressourcen
  • Institut für Medienwirtschaft 
  • Institut für Creative\Media/Technologies – Forschungsgruppe Digital Technologies 
  • Studiengang Smart Engineering of Production Technologies and Processes (Bachelor) 
  • Weiterbildungslehrgang Agrar- und Technologiemanagement (Master) 
  • Zertifikatslehrgang Digital Future Management 
  • Elektronik-Labor: Neben den spezifischen Laborgeräten stehen für die Überprüfung und Auswertung der Messergebnisse von Schaltungsaufbauten auch rechnergestützte Simulationsprogramme zur Verfügung. Zu den verfügbaren Geräten zählen z. B. ein Vektor-Signal-Generator, Spektrumanalysatoren, Signalgeneratoren, Netzwerkanalysatoren, 3D-Scanner sowie breitbandige Digitaloszilloskope. 
  • Industrie 4.0-Labor: Das Labor ist eine Versuchsstätte, in der Industrie 4.0 Use-Cases und Technologien implementiert, experimentell untersucht und gezeigt werden können. Den Studierenden stehen unter anderem zwei 3D-Drucker zur Fertigung von Prototypen zur Verfügung. Erste Erfahrungen mit der Steuerung von Anlagen und Produktion mit Losgröße 1 sammeln Studierende mit einem Cocktailroboter, der Gläser über ein Förderband transportiert und nach kundenindividueller Bestellung per Smartphone-App befüllt. 
Fähigkeiten

Das Institut für Medienwirtschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Aspekte dieser digitalen Transformation zu dokumentieren, zu analysieren und zu evaluieren und damit eine Grundlage für unternehmerische und medienpolitische Entscheidungen zu schaffen. Das aus Expertinnen und Experten unterschiedlichster Disziplinen zusammengesetzte Forschungsteam bietet sowohl theoretisch fundierte Grundlagenforschung als auch praxisorientierte Dienstleistungen für Unternehmen, zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure und die öffentliche Verwaltung. 


Die Digitalisierung geht mit einem tiefgreifenden Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft einher. Schlagworte wie Mediatisierung, Datafizierung, Service-Orientierung oder Automatisierung stehen stellvertretend für die Herausforderungen und Potenziale dieser Veränderung und ihre oftmals widersprüchliche Logik. Der Forschungsschwerpunkt Digital Business und Smart Data Management untersucht die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle, Diversifikationsprozesse und Innovationsstrategien in der Medienwirtschaft. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Bedeutung neuer Methoden des Datenmanagements, der Datenanalyse und der Datenbewirtschaftung gelegt. 


Die Forschungsgruppe Digital Technologies konzentriert sich auf angewandte Forschungsthemen im Bereich Human-Computer-Interaction mit besonderen Kompetenzen in den Feldern Sensing and Feedback, Interactive Environments & Workflows sowie Technology Assessment & Evaluation. 
Moderne industrielle Produktion kombiniert technischen Fortschritt und Technologien mit korrespondierenden Geschäftsprozessen. Die Forschungsgruppe fördert technische Entwicklungen und Innovationen im Kontext von Digitalisierung und Industrie 4.0 und unterstützt die Zusammenarbeit von verschiedenen Stakeholdern. Die Forschungsgruppe trägt damit dazu bei, nachhaltige Lösungen für Herausforderungen von Unternehmen und Gesellschaft zu finden. 


Die Interaktion von Mensch und Maschine wird weiters im Rahmen von Digital Healthcare im Center for Digital Health Innovation bearbeitet. Das Gesundheitswesen von morgen braucht heute Innovationen. Expertinnen und Experten des Gesundheitswesens und Technikerinnen und Techniker brauchen dafür eine gemeinsame Sprache. Sie visualisieren Prozesse in Vorsorge, Diagnose, Therapie und Pflege und unterstützen diese mit moderner Medientechnik. Von der Arbeit der Forschungsgruppe profitieren Angehörige, Verwandte und Gesundheitsexpertinnen und -experten.  

Referenzen

Digital Media & Digital Communication

Ressourcen
  • Institut für Medienwirtschaft 
  • Institut für Creative\Media/Technologies – Forschungsgruppe Media Creation 
  • Institut für Creative\Media/Technologies – Forschungsgruppe Media Computing 
  •  Studiengang Media- und Kommunikationsberatung (Bachelor, Master) 
  • Studiengang Medienmanagement (Bachelor) 
  • Studiengang Digital Media Management (Master) 
  • Weiterbildungslehrgang Digital Marketing (akademischer Lehrgang, Master) 
  • Weiterbildungslehrgang PR & Kommunikationsmanagement (Master) 
  • Studiengang Medientechnik (Bachelor) 
  • Studiengang Digital Design (Master) 
  • Studiengang Digital Media Produktion (Master) 
  • Studiengang Interactive Technologies (Master) 
  • Weiterbildungslehrgang Angewandte Fotografie 
  • Zertifikatslehrgang Digital Future Management 
  • Weiterbildungslehrgang Film, TV & Media - Creation and Distribution (Master) 
  • Weiterbildungslehrgang Produktions- und Technologiemanagement (Master) 
  • Akademischer Lehrgang Produktionsmanagement und Führung 
  •  
  • Postpro-Studio: Bei der Postproduktion werden die aufgenommenen Videobilder geschnitten und digital nachbearbeitet.  
  • Audio-Labor: Das 109 Quadratmeter große Labor bietet viel Platz, um mit unterschiedlichen Digital- und Analogmischpulten, PA-Lautsprechern und Mikrofonen zu experimentieren, um die für Beschallung und Mikrofonierung so notwendige praktische Erfahrung zu sammeln. 
  • TV-Studio: Das TV-Studio der FH St. Pölten bietet auf 160 Quadratmetern viel Platz und eine Ausstattung auf dem neuesten Stand der Technik. Damit können alle relevanten Arbeitsfelder in der Video- und Fernsehproduktion abgebildet und erlernt werden. 
  • Foto-Studio  
  • Medientechnik-Service-Center (MTSC/Verleih) 

 Über ein Online-Verleihsystem können Studierende rund um die Uhr Equipment für ihre Projekte reservieren. Zur Verfügung stehen professionelle Video- und Audiotechnik (Kameras, Mikrofone, Mischpulte,…), mobile Endgeräten (Handys, Tablets,...) und Fotoequipment 

  • Multimedia-Labor: Im Multimedia-Labor stehen 22 HP Z440-Workstations für professionellen Videoschnitt und Animation zur Verfügung. Als Schnitt-Software ist Avid Media Composer und Adobe Premiere im Einsatz. Zusätzlich kann auf die gesamte Adobe Creative Cloud- Software, sowie 3D-Animations-Tools wie 3dsmax und Maya zurückgegriffen werden. Zusätzlich ist der gesamte Produktionsbereich über ein Avid ISIS-5000 Media Storage verbunden. Live-Videoproduktionen im Fernsehstudio können damit auf den diversen Schnittplätzen mit geringem Zeitversatz nachbearbeitet werden. 

 

Fähigkeiten

Die Forschungsgruppe Media Creation betreibt interdisziplinäre Forschung zu audiovisuellen Medien wie Film, Video & Fernsehen, AR & VR (Augmented und Virtual Reality) sowie Animation. Das transmediale Spektrum umfasst die Erforschung und Weiterentwicklung experimenteller, künstlerischer, dokumentarischer und fiktionaler Produktionen. Die Forschungsgruppe Media Creation arbeitet in Kooperation mit dem c-tv Lab der Fachhochschule St. Pölten. 

Die Forschungsgruppe Media Computing betreibt Grundlagen- und angewandte Forschung zur Konzeption, Entwicklung und Evaluation von interaktiven Multimedia-Systemen und untersucht die Folgen ihrer Verwendung. 

Das Institut für Medienwirtschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Aspekte der digitalen Transformation zu dokumentieren, zu analysieren und zu evaluieren und damit eine Grundlage für unternehmerische und medienpolitische Entscheidungen zu schaffen.  

Das Institut für Medienwirtschaft befasst sich u.a. mit den Forschungsschwerpunkten: 

  • Digital Business und Smart Data Management: Auswirkungen der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle, Diversifikationsprozesse und Innovationsstrategien in der Medienwirtschaft werden untersucht. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Bedeutung neuer Methoden des Datenmanagements, der Datenanalyse und der Datenbewirtschaftung gelegt. 
  • Global Media Markets & Local Practices: Das Wechselverhältnis von lokalen Praktiken und globalen Märkten wird beleuchtet. Dies schließt die Untersuchung des globalen Lizenzhandels und globaler Geschäftsbeziehungen ebenso ein, wie die Erforschung lokaler Formen der Nutzung und Aneignung des globalen Angebots. Von großer Wichtigkeit ist dabei auch die Bewertung regulativer Maßnahmen zur Konzentrationskontrolle und zur Sicherung der Vielfalt des Medienangebots. 
  • Communication & Consumer Experience: Im Fokus unserer Forschung steht die Consumer Experience und das User Engagement entlang der Customer Journey und die Frage, wie unterschiedliche Kanäle und Brand Touchpoints im Rahmen des Multi- und Omnichannel-Marketings optimal integriert werden. 
Referenzen

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