Industrie 4.0-Labor

FH St. Pölten/Christoph Braun

Kontakt
Name: Christoph Braun
E-Mail: Christoph.Braun@fhstp.ac.at

Industrie 4.0-Labor

Status: Aktuell

Industrie 4.0 | Internet der Dinge | Sensorik und Konnektivität | Smart Engineering | Mechatronik

Digitale Technologien verändern aktuell den Arbeitsalltag von Klein- bis hin zu Großunternehmen in rasantem Tempo. Die FH St. Pölten hält Schritt mit diesen Entwicklungen und stellt sich daher auf die Herausforderungen der sogenannten Digitalisierung von Unternehmen ein.

Das neu gestaltete Industrie 4.0 Labor orientiert sich dabei an den Arbeitsplätzen von morgen, wo Mensch-Maschine-Interaktion und neue Formen der Datenübertragung zum Alltag werden. Um mit dem Fortschritt mitzuhalten und dem hohen Level an Anforderungen gerecht zu werden, erfolgt eine fortlaufende Evaluierung aktueller Forschungsstände und Erweiterung der Ausstattung.
Ziel ist es, Studierenden, Unternehmen und Interessent*innen eine Umgebung zur Vermittlung sowie zum Testen aktueller Digitalisierungs- und Industrie 4.0-Use-Cases und Technologien zu bieten.


Forschen und Lernen für die Praxis
Auf mehreren Experimentier-Arbeitsplätzen soll erforscht als auch trainiert werden, wie durch digitale Technologien, Produktionsprozesse analysiert und optimiert werden können und welche Auswirkungen dadurch sowohl für Menschen als auch Maschinen entstehen.
Dafür stehen für die Lehre als auch für Projekte spezielle "Ausbildungsrobotern", Transportbänder, Industriekameras, Videoprojektionssystemen sowie professionelle Identifikationssysteme (RFID, QR-Code) zur Verfügung.

Starke Partner aus Industrie und Laborausstattung
Als State of the Art kann ebenfalls die Laborausstattung im Bereich Siemens-Maschinensteuerungen bezeichnet werden. Neben aktuellen S7-1200 Trainingskits stehen im Labor für erweiterte Übungen im Bereich Maschinendaten auch S7-1500 inkl. HMI Panels zur Verfügung. Einzigartig sind zudem auch die „Tec2Screen“ Tablet-Simulationstools von Festo. Diese ermöglichen eine Simulation von speziellen Maschinen und Prozessen virtuell am Tablet. So ist es beispielsweise möglich, eine komplette Sortieranlage inkl. Sensorik virtuell pro Arbeitsplatz aufzubauen.
Thomas Felberbauer, Studiengangsleiter des dualen Bachelor Studiengangs Smart Engineering, ist von der Notwendigkeit eines praxisnahen und zukunftsweisenden Unterrichts überzeugt: „Durch die neuen Industriearbeitsplätze sind wir in der Lage, die Lehrveranstaltungen im Studiengang Smart Engineering noch praxisnäher zu gestalten.
Gleichzeitig ergeben sich neue Chancen, um innovative Themen im Bereich „Arbeitsplatz der Zukunft“ gemeinsam mit Unternehmen zu erforschen. Die Laborinfrastruktur wird zudem in Zusammenarbeit mit Lieferanten aus der Steuerungs- und Automatisierungstechnik fortlaufend auf aktuelle Entwicklungen und Anforderungen ausgebaut.“
Anfragen im Zusammenhang mit dem Studium bitte an FH-Prof. Dr. Thomas Felberbauer MSc

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