PYOD – Print your own device

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Kontakt
Name: Gerhard Kormann-Hainzl
Unternehmen/Institut: IMC Fachhochschule Krems GmbH
E-Mail: gerhard.kormann@fh-krems.ac.at
Telefon:

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3D-Druckverfahren | Produktdesign | Effizienz-und Effektivitätssteigerung | Generative Fertigung | 3D-Metalldrucker

 

Ziel des Use Cases ist die Entwicklung und Fertigung von Werkstücken aus Metallen, wie z.B. Titan oder Aluminium, die mit Hilfe eines 3D-Druckers generativ gefertigt werden können. Dabei handelt es sich um  bislang herkömmlich gefertigte Einzelteile, aber auch  einzelne Baugruppen, welche so konzipiert werden, dass sie durch einen 3D-gedruckten Teil ersetzt werden können.

Durch die Nutzung bzw. Betrachtung des 3D-Druckes wird die Möglichkeit geschaffen, bestimmte Bauteile oder Baugruppen alternativ zu konzipieren. Die Nutzung von 3D-Druck gibt dem Entwickler die Möglichkeit die Grenzen konventioneller Fertigung zu durchbrechen. Dies wirkt sich bereits bei der Konstruktion von Bauteilen aus. Dadurch soll die Effizienz von Fertigungsprozessen gesteigert und der Einsatz von Ressourcen verbessert werden. Auch der Einsatz von Ressourcen wird verbessert.

Der Use Case ist Teil des Projektes Enterprise 4.0)

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